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Was ist Rollenspiel? - ausführlich




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Die Rollenspieler

"Ja wie geht denn eigentlich Rollenspiel?" So kann nur jemand diese Frage stellen, der erwartet, dass man zwei Würfel in die Hand nimmt und dann erklärt, dass nur eine 1 und 2 höher als die Päsche und der andere Kram sind.

Um sich aber in das Rollenspiel reinzudenken braucht man aber Zeit, Lust und ... Phantasie!

Wir kennen doch alle ein Theaterstück. Nein? Das ist das in den dritten Programmen, wo man immer schnell drüberzappt und - egal wann man einschaltet - immer langweilig zu sein scheint...
Gut, da die heutige Generation mit diesem Beispiel nichts mehr anfangen kann probieren wir es so:
Wir alle kennen Fernseh-Serien: Die Simpsons, Eine schrecklich nette Familie und Akte X. Bei den Simpsons gibt es Homer, den faulen, dämlichen Vater mit dem guten Herz, die immer korrekte und knurrende Frau Marge, das nie sprechende Baby Maggie, die neunmalkluge und extrem unbeliebte Tochter Lisa und den rotzfrechen "wannabe gangster" Sohn Bart. Jeder dieser Personen ist ein "Charakter", eine erfundene Persönlichkeit. Ich erkläre das absichtlich an den Simpsons als Beispiel, damit es auch unsere Linksausen von der Ersatzbank den Unterschied zwischen "erfunden" (also gelb mit vier Fingern) und "real" (also wie Du und ich) unterscheiden können. Die Unterscheidung ist oft nicht einfach, deshalb hab ich sie hier so krass gewählt.

Warum ist die Unterscheidung zwischen real und erfunden nun so schwierig? Bei jeder Fernseh-Serie wird versucht, glaubwürdige Charaktere zu präsentieren, mit denen sich der Zuschauer zumindest ein wenig identifizieren kann. Er kann beispielsweise vorausahnen, dass Mulder bei dem Fund eines grausam verstümmelten Leichnams nur interessiert nach Fakten sucht und sich nicht umdreht und kräftig abkotzt (tschuldigung). Oder wie Al Bundy wählen würde, wenn er seine Playboy-Sammlung oder seine Frau in Zahlung geben müsste. Wir können uns also teilweise in die Charaktere hineinversetzen, kennen ihre Stärken und Schwächen.

Und genau hier setzt das Rollenspiel an: Wir übernehmen gute und schlechte Eigenschaften, Vorlieben und Schwächen, Moral und Weltanschauung von einer erfundenen Person. Man wird in der eigenen Phantasie selbst zu dieser Person. Ein Reiz am Rollenspiel ist es, die anderen glauben zu machen, dass diese, meist selbst erfundene, Person wirklich existieren könnte. Man spielt also eine Rolle, wie in einem Film (oder einem Theaterstück - Anm. eines älteren Mitglieds der Red.).

Nun verleitet es einzelne Spieler natürlich, Wesen mit riesiger Macht und gigantischen Kräften zu spielen. Wer wäre nicht mal gern Superman oder der Kerl mit dem Riesending vom dem Porno letztes Wochenende (ups). Äh.... es müssen also gewisse Restriktionen eingeführt werden, damit Leute gleicher Stärke miteinander spielen können. Für dieses Gleichgewicht sorgt eine Person, die als einzige nicht einen festgelegten Charakter spielt:

Der Meister!




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